Unsere strategische Beteiligungen im Recycling sind ein zentraler Hebel für den Übergang zu einer realen Kreislaufwirtschaft (Circular Economy). Sie zielen drauf ab den Rohstoffkreislauf zu schließen. Das ist der erste Schritt die Abhängigkeit von Primärrohstoffen zu verringern und Produktionsabfälle zu minimieren. Durch strategische Investitionen in Recyclingtechnologien, Sortieranlagen und Rücknahmesysteme sichern sich Unternehmen den Zugriff auf wertvolle Sekundärrohstoffe. Investitionen in Rücknahmesysteme wie (RIGK) fördern das Recycling schon in der Produktgewinnung. Die strategische Investmentausrichtung verschiebt sich vom reinen Abfallmanagement hin zur Integration in geschlossenen Wertschöpfungsketten, wobei die Finanzfunktion (Finanzierung, „Make or Buy“- Entscheidung) eine zentrale Rolle spielt.
Unsere strategischen Beteiligungen im Recycling sind ein zentraler Baustein unserer Investmentstrategie. Sie verbinden nachhaltige Ressourcennutzung mit stabilen Cashflows und langfristiger Wertschöpfung. Wir investieren gezielt in Unternehmen und Infrastrukturen, die den Übergang von einer linearen Wirtschaft zu einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft ermöglichen.
Wir verstehen Recycling nicht als Abfallmanagement – sondern als Rohstoffsicherung. Durch Beteiligungen an: Recyclingunternehmen, modernen Sortier- und Aufbereitungsanlagen, Rücknahmesystemen (z. B. RIGK), Logistik- und Hafeninfrastruktur sichern wir den Zugriff auf hochwertige Sekundärrohstoffe und integrieren diese in geschlossene Wertschöpfungsketten.
Der Zugang zu Primärrohstoffen wird geopolitisch komplexer und kostenintensiver.
Recycling wird zur industriellen Schlüsselkompetenz.
Recycling ist heute kein Entsorgungsthema mehr, sondern eine Infrastruktur-Investition mit strategischer Bedeutung. Unsere Investmentausrichtung verschiebt sich bewusst:
Von:
→ reiner Abfallverwertung
Hin zu:
→ Integration in geschlossene Wertschöpfungsketten
→ vertikale Rohstoffabsicherung
→ industrielle Resilienz
Wir verstehen Recycling nicht als Abfallmanagement – sondern als Rohstoffsicherung. Durch Beteiligungen an: Recyclingunternehmen, modernen Sortier- und Aufbereitungsanlagen, Rücknahmesystemen (z. B. RIGK), Logistik- und Hafeninfrastruktur sichern wir den Zugriff auf hochwertige Sekundärrohstoffe und integrieren diese in geschlossene Wertschöpfungsketten.
🔁
95%
Energieinsparung bei Aluminium
♻
60–80%
CO₂-Reduktion bei Stahl
🌍
EU Green Deal
konform
📈
6–8 %
Marktwachstum p.a.
MRT wurde in den 1950er-Jahren als familiengeführtes Unternehmen gegründet und hat sich im Laufe von mehreren Jahrzehnten zu einem modernen Recyclingbetrieb entwickelt. Die langjährige Erfahrung zeigt sich in kontinuierlichen Investitionen in Infrastruktur, Maschinen und Logistik.
Mit einer Betriebsfläche von rund 20.000 m² inklusive einer eigenen Lade- und Löschkaje für Schiffsverladung ist das Unternehmen logistisch gut positioniert. MRT ist so in der Lage, sowohl nationale als auch internationale Lieferketten mit Sekundärrohstoffen zu bedienen.
MRT akzeptiert, sortiert und verarbeitet sowohl Ferro- als auch Non-Ferro-Metalle aus Industrie, Handel und Privatkunden:
Ferro: Eisen, Stahl, Gusseisen, Alt-Schrott
Non-Ferro: Aluminium, Kupfer, Messing, Edelstahl, Zink, Blei, Nickel und weitere Legierungen
Das Material wird technisch aufbereitet und – je nach Qualitätsanforderung – direkt an nationale sowie internationale Recyclingpartner und Verwerter weitergegeben.
MRT ist mehr als ein klassischer Schrottplatz:
Rohstofflieferant für Industrieprozesse: durch die Bereitstellung hochwertiger Sekundärmetalle
Teil geschlossener Materialkreisläufe: MRT wirkt als Bindeglied zwischen Materialgebern und verarbeitender Industrie
Nachhaltigkeits- und Qualitätsorientierung: Durch Mitgliedschaft in Branchenverbänden und Zertifizierungen ist Qualität und Umweltmanagement ein zentraler Unternehmenswert
MRT erfüllt alle relevanten gesetzlichen Vorgaben und verfügt über anerkannte Zertifizierungen, unter anderem:
ISO 9001 (Qualitätsmanagement)
ISO 14001 (Umweltmanagement)
Mitgliedschaft in der Metaal Recycling Federatie (MRF)
Weitere nationale und internationale Standards und Prüfungen
Diese Standards gewährleisten nicht nur rechtliche Konformität, sondern auch hohe interne Qualitäts- und Umweltstandards.
Recycling von Metallen ist ein zentraler Hebel zur Reduzierung von Rohstoffverbrauch und CO₂-Emissionen. MRT trägt durch:
die Rückführung von Altmetallen in industrielle Wertschöpfungsketten
die Reduzierung der Abhängigkeit von Primärrohstoffen
die Vermeidung von Deponierung oder unsachgemäßer Entsorgung
aktiv zur Kreislaufwirtschaft bei. ﹘ Dieser Beitrag ist nicht nur ökologisch relevant, sondern auch ökonomisch wertvoll in Zeiten volatiler Rohstoffpreise und enger Lieferketten.